Merinopullover im Sommer? Aber klar doch!

Merinopullover von achahha für Sommer und Winter
An lauen Sommerabenden wird gern mal ein Pullover drübergezogen, um den Temperaturunterschied zum heißen Tag abzufedern. Aber tagsüber bei Temperaturen über 20 Grad einen Wollpullover tragen? So gesehen keine gute Idee – es sei denn, es ist ein feiner Merinopullover guter Qualität. Der könnte Dein neuer Sommerpullover werden.

Die Lösung, die auch Wüstenvölker kennen und lieben: Weite Sachen aus Wolle

Vielleicht runzelt jetzt der ein oder die andere die Stirn. Verständlich, denn mit einem Wollpullover verbinden die meisten Herbst und Winter, vielleicht noch den launischen April. Dabei ist so ein Merinopullover ein kleines Klimawunder: Im Winter wärmt er, im Sommer hilft er beim Kühlen des Körpers – durch Feuchtigkeitsaufnahme und Verdunsten. Genauer: die Wollfaser kann einiges an Schweiß von der Haut aufnehmen und nach außen zum Verdunsten abgeben, ohne dass sich der Pulli unangenehm feucht anfühlt. Und das geschieht bei höheren Temperaturen auch so schnell, dass ein kühlender Effekt ermöglicht wird. Außerdem speichern die Fasern Luft wie eine Art Luftpolster zur Isolation. Auf diese Weise gleicht die Merinowolle Außentemperaturen für den Träger des Pullis aus und sorgt für gleichmäßige Wärme. Das wissen auch die Wüstenvölker und tragen deshalb gerne weite Sachen aus Wolle.

Merinowolle verhilft zu prima Klima – am Körper und in der Welt

Apropos Klima: Jenes, in dem die Merinoschafe leben, die ihre feine Wolle für ACHAHHA-Pullover hergeben (in Patagonien) reicht von heiß bis eiskalt. Daran angepasst, sorgt ihr Wollkleid für immer perfekten Schutz – und nach der Schur und Verarbeitung auch ein Pulloverleben lang. Dazu aus natürlichen, nachwachsenden Ressourcen hergestellt und am Ende seines Lebens natürlich abbaubar, ist solch ein Merinopullover ein wirklich nachhaltiges Kleidungsstück. Ein weiterer Vorteil dieser natürlichen Klimafaser: Gerüche werden kaum aufgenommen, so dass einfaches Lüften – am besten in feuchter Luft – häufig reicht, damit der Pulli wieder frisch ist. Dafür sorgen das Wollfett und die Faserstruktur. Dank dieses Dreamteams können sich Bakterien nicht festsetzen, die normalerweise für unangenehmen Geruch bei der Kleidung sorgen. Übrigens: Die Fasern der Merinowolle sind dünner als menschliches Haar (bei ACHAHHA-Merionowolle ist das Qualitätsklasse fine: 19,5 Mikron, statt 50-100 Mikron bei einem Haar) und piksen nicht. Sie krümmen sich lediglich bei Kontakt mit der Haut. Dadurch entsteht ein Gefühl von sanfter Weichheit – ganz ohne Kratzen wie bei grober Wolle. Direkt auf der Haut getragen fühlt sich ein ACHAHHA-Pulli sehr angenehm an.

Pflege ganz einfach in der Waschmaschine

Waschen ist zwar selten nötig, aber einfach: Mit einem Woll- oder Feinwaschprogramm und einem Wollwaschmittel klappt das gut. Anschließend zum Trocknen einfach auf einem Wäscherständer liegend trocknen lassen, ACHAHHA-Pullover aus Merinowolle sind formstabil. Bei kleineren Falten kann auch gebügelt werden, aber bitte auf niedrigster Stufe. Gut zu wissen: Die Schafe, die unsere Wolle liefern, haben eine gutes Leben, OHNE Verfahren wie Mulesing  zu durchlaufen oder Sheep Dip. Die GOTS-Zertifizierung unterstreicht, dass die Tiere gut behandelt werden. Denn um so eine GOTS-Zertifizierung zu erhalten, müssen viele Auflagen eingehalten werden, die den Tieren zugutekommen.

Kühlen oder wärmen? Kommt aufs Wetter an…

Natürlich ist so ein Merinopullover auch für den Spätsommer geeignet, wenn die Abende wieder kühler werden und der Regen einsetzt. Da kann dieses Klimawunder seine andere Seite ausspielen und wärmen. Probier’s aus – mit einem Merinopulli von ACHAHHA – garantiert fair produziert sowie bio und öko -logisch! 🙂
Dieser Eintrag wurde veröffentlicht am ACHAHHA und getaggt .

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